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KLIMA?  FIND ICH GUT

Der Klimawandel der letzten hundertfünfzig Jahre war überwiegend positiv. Die Daten von Satelliten zeigen eine grüner gewordene Erde. Die Ernten wurden immer ertragreicher. Dazu haben auch höhere Temperaturen und mehr vom CO2 in der Atmosphäre beigetragen. Das heutige Klima ist daher also vergleichsweise gut. Mehr Missernten und Hungersnöte gab es früher im 19. Jahrhundert und davor, als die Temperaturen niedriger waren. Unverständlicherweise bedauert dagegen der Klimaschutz  die gestiegenen Temperaturen.

KLIMA-PHOBIE NEIN DANKE

Alle nur denkbaren Wetter-Erscheinungen werden oft als vom Menschen verursachte Boten einer Klimakatastrophe dargestellt. Ob das Wetter zu warm, zu kalt oder sonstwie anders ist – schuld daran sei der Mensch. Die Zukunft würde katastrophal sein. So heißt es immer wieder in der Öffentlichkeit. Ein Umsteuern der gesamten Menschheit wird gefordert und die Demokratie dabei sogar manchmal in Frage gestellt und mit Diktaturen geliebäugelt (China, etc.).

Panikartiges Handeln

Die Angst (Phobie) vor einer von Menschen gemachten Klimakatastrophe führt inzwischen zu panikartigem Handeln. Der vermeintliche Bösewicht Treibhausgas-Emissionen (CO2, u.a.) soll schnell und mit riesigem Kostenaufwand reduziert werden. Dabei ist der Klimaschutz selbst zur Belastung für Natur und Mensch geworden. Landschaftsverbrauch und Tiertod (Wind-, Wasserkraft, etc.) setzen der Natur zu. Und steigende Kosten für alle sind längst keine Kleinigkeit mehr.

Computermodelle

Eine von Menschen verursachte Klimakatastrophe gibt es jedoch nur in von Menschen gemachten Computermodellen. Es finden sich dafür in der Wirklichkeit keine wissenschaftlich belastbaren Belege. So stagniert die globale Temperatur entgegen den Computermodellen des Klimarates seit über zehn Jahren. In Deutschland ist die Durchschnittstemperatur sogar deutlich gesunken. In der Öffentlichkeit wird diese wichtige Information bisher von den Verantwortlichen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) verschwiegen (Stand: Mitte 2012). Auch bei Extremwettern gibt es keinen globalen Trend zum Schlechteren. Und der Meeresspiegelanstieg bleibt ebenfalls im normalen Rahmen und zeigt kein beschleunigtes Ansteigen, wie oft behauptet.

Erwärmung ist nichts Neues

Unsere heutige Warmzeit ähnelt der im Mittelalter und der zu Römerzeiten vor ca. zweitausend Jahren. Die Alpen waren damals nahezu eisfrei, wo der Feldherr Hannibal mit seinen Elefanten einst entlang zog. Die Eisbedeckung ist heute dort größer.

Und wir wissen auch, dass Warmzeiten gute Zeiten waren, in denen sich menschliche Gesellschaften weiterentwickelten.

„Ich mach’s doch nur – Eure Sonne“

Als Hauptursache für den Klimawandel gerät zunehmend die Sonne im Zusammenwirken mit Meeresströmungen in das wissenschaftliche Interesse. Wissenschaftliche Studien bestätigen ihren dominanten Einfluss. Diese Studien stehen damit im Gegensatz zu den Ausführungen des Klimarates. Auch für unsere Klima-Zukunft spricht Wesentliches für die weiterhin dominante Rolle der Sonne im Klimasystem Erde.

Belastung für Mensch und Natur

Die Klimapolitik mit den zugehörigen Katastrophen-Visionen wirkt daher wie ein ständiger Fehlalarm. Sie richtet großen Schaden an und ist überwiegend nutzlos. Klimaschutz ist größtenteils eine Belastung für die Umwelt und verhindert notwendigen und sinnvollen Umweltschutz. Die Glaubwürdigkeit von Wissenschaft und Politik stehen auf dem Spiel.

 

Kontakt und mehr: www.KlimaNotizen.de

Weitergehende Informationen zum Klimawandel: www.kaltesonne.dewww.eike-klima-energie.eu

Buchempfehlung: Die kalte Sonne: Warum die Klimakatastrophe nicht stattfindet von Fritz Vahrenholt und Sebastian Lüning

15.08.2012, letzte Aktualisierung: 15.09.2012

 

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